24. Mai 2015: Kurzbesuch im Kloster Chorin

24-05-15 - Chorin

An diesem schönen Pfingstsonntag lachte die Sonne am Nachmittag so freundlich vom Himmel, dass ich mich in meine Lederkombi schmiss und einfach ins Blaue hinausfuhr. Autobahn war wieder angesagt, da der Motordurchzug in schnelleren Bereichen noch zu wünschen übrig ließ. Nach einem Tankstopp und der eher mäßigen Fahrt durch die Nordberliner Kietzlandschaft ging es auf den Nördlichen Berliner Ring und der A11 Richtung Stettin. Bei der Ausfahrt Chorin nahm ich die L23 Richtung Britz und folgte anschließend der Angermünder Chaussee bis zum Kloster. Vorschriftsmäßig stellte ich die NC auf dem vorgesehenen Parkplatz etwa 400 Meter vorm Kloster ab und stapfte los. Sehr bald eröffnete sich dieser Ausblick auf die alten Klostermauern:

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Etwa 200 Meter weiter hügelabwärts befand sich der Zugang zum Kloster, der durch ein Empfangs- und Kassengebäude führte. Aus Zeitgründen nahm ich  leider davon Abstand, die 4 Euro Eintritt zu bezahlen und ging stattdessen nach einem Stopp am Begrenzungszaun, von dem aus man eine Teil der schönen Anlage überblicken konnte, wieder zurück zu meiner NC. Die Ruhe war herrlich, und das Kloster wird mich in naher Zukunft sicherlich länger sehen.

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Über Eberswalde und die 167 fuhr ich zur A11 zurück und konnte nochmals den Motor durchputzen. Es war schon spannend zu sehen, wie die NC bei Überholvorgängen im Sportmodus  und angezeigten 150 km/h vom 6. in den 5. Gang zurückschaltete, ordentlich Schub aufnahm und bei 165 km/h wieder in den 6. Gang hochschaltete. Nachdem ich das einige Male durchgeführt hatte, war die Motorenleistung deutlich besser als zuvor – und damit haben sich hoffentlich die letzten Hinterlassenschaften des Winters entgültig in Luft aufgelöst. Beim Kreuz Oranienburg bog ich auf die A111 ein und fuhr danach entspannt nach Hause. Die Strecke betrug 181 km.

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